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Obernburg (amtlich: Obernburg a.Main[2], lokal: Omborsch[3]) ist eine Stadt im unterfränkischen Landkreis Miltenberg und liegt an der Mündung der Mümling, die im unteren Lauf auch Mömling genannt wird, in den Main am östlichen Fuße des Odenwalds.
Obernburg ist durch zwei Höhenzüge im Süden und im Nordwesten des Stadtgebiets begrenzt. Der südliche Höhenzug, der sogenannte „Obernburger Stadtwald“ wird forstwirtschaftlich genutzt. In Richtung des Gemeindeteils Eisenbach geht die Nutzung – bei langsam flacher werdender Topographie – in landwirtschaftliche Nutzfläche über. Die Ufer der Mümling und des Mains werden hauptsächlich als Siedlungsgebiet genutzt. Der nordwestliche Höhenzug ist nur noch teilweise bewaldet. Auf diesem Höhenzug hat sich eine landwirtschaftliche Nutzung etabliert.
Der topographisch höchste Punkt des Stadtgebiets ist der sogenannte Querberg mit 345 m ü. NHN, der niedrigste liegt am Main auf 116,5 m ü. NHN.[4]
Obernburg liegt auf der linken Mainseite, an der Mündung der Mümling in den Main, ungefähr auf halbem Weg zwischen der Kreisstadt Miltenberg und der kreisfreien Stadt Aschaffenburg.
Die Stadt grenzt im Norden an die Gemeinde Großwallstadt. Im Süden der Stadt liegt die Stadt Wörth a. Main. Im Südwesten und Westen grenzen die hessischen Gemeinden im östlichen Odenwaldkreis – Lützelbach und Breuberg – an die Kommune an. Die nordwestliche Nachbargemeinde Mömlingen bezeichnet sich als „das Tor zum Odenwald“. Über dem Main, im Osten, liegt der Markt Elsenfeld und südlich davon die Stadt Erlenbach a. Main.
Es gibt vier Gemeindeteile (in Klammern ist der Siedlungstyp angegeben):[5][6]
- Eisenbach (Pfarrdorf)
- Lauterhof (Einöde)
- Neustädterhof (Einöde)
- Obernburg (Hauptort)
Es gibt die Gemarkungen Obernburg a.Main und Eisenbach.[7]