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Auerbach ist mit etwa 10.000 Einwohnern der größte Stadtteil der Stadt Bensheim an der Bergstraße im südhessischen Landkreis Bergstraße. Auerbach (früher Urbach) war jahrhundertelang eine selbstständige Gemeinde und wurde erst 1939 nach Bensheim eingemeindet.
Der Name leitet sich von dem Flüsschen Auer ab, das aus dem Odenwald kommend über den Winkelbach dem Rhein zufließt. Der Ort war bekannt für den Auerbacher Marmor.
Auerbach erstreckt sich vom östlichen Rande der Oberrheinischen Tiefebene bis in die Hänge des westlichen Odenwaldes und liegt am Fuße des Melibokus (517,4 m ü. NHN) und an dessen südlichem Ausläufer, dem Schlossberg Auerberg (345,9 m ü. NHN) mit dem Schloss Auerbach.
Im Norden befindet sich Zwingenberg, an der Strecke nach Darmstadt liegen das Schloss Alsbach und die Burg Frankenstein. Nach Süden führt der Weg über Bensheim und Heppenheim ins Badische nach Heidelberg oder Mannheim. Nach Osten geht es über Hochstädten und Balkhausen in den Odenwald. Hinter Balkhausen erreicht man die Kuralpe und den Felsberg mit dem Felsenmeer. Im Westen, im Hessischen Ried, liegen die Bensheimer Stadtteile Schwanheim und Fehlheim, sowie Rodau, Stadtteil von Zwingenberg, über das es nach Gernsheim an den Rhein geht. Der Ort liegt in der Region Bergstraße, die zu den wärmsten Regionen Deutschlands gehört und auch die Riviera Deutschlands genannt wird. Sie zieht sich von Nußloch beziehungsweise Wiesloch (Baden-Württemberg) bis nach Darmstadt. Das milde Klima begünstigt den Weinbau. Als blühender Garten zeigt sich die Bergstraße zum Frühlingsanfang, wenn Kirsch-, Pfirsich- und Mandelbäume in der Regel zwei bis drei Wochen früher als im übrigen Deutschland aus dem Winterschlaf erwachen.