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Wald-Amorbach ist der kleinste und älteste Stadtteil von Breuberg im Odenwaldkreis in Hessen.
Wald-Amorbach liegt, von Wald umgeben, im Buntsandstein-Odenwald sowie im nördlichen Teil des Breuberger Stadtgebietes. Durch den Ort verläuft die Landesstraße 3413. Der Ort gruppiert sich um die Wegegabelung Spessartstraße / Kirchstraße, an der schon früh bedeutende Verkehrswege zusammen trafen.[2]
Breuberg ist eine Stadt im südhessischen Odenwaldkreis im nördlichen Odenwald. Am 16. August 1971 schlossen sich die Gemeinden Hainstadt, Neustadt, Rai-Breitenbach, Sandbach (Sitz der Stadtverwaltung) und Wald-Amorbach im Zuge der hessischen Gebietsreform zur neuen, nach der zentral auf dem Gemeindegebiet liegenden Burg benannten Stadt Breuberg zusammen.
Die Stadtrechte waren im Jahre 1378 durch Kaiser Karl IV. an die Siedlung Neustadt verliehen worden. Sie war einst als Wohnsiedlung für Bedienstete der Burgherren angelegt und entwickelte sich vom 14. Jahrhundert an zu einer befestigten Markt- und Landstadt mit eigener Gerichtsbarkeit. Im Laufe der Zeit siedelten sich Handwerker und Bauern, welche für den Lebensunterhalt der Burgherren und deren Leute mit sorgten, entlang der alten Handelsstraße an. Breuberg grenzt im Norden an die Stadt Groß-Umstadt (Landkreis Darmstadt-Dieburg) und die Gemeinde Mömlingen, im Osten an die Stadt Obernburg am Main (beide Landkreis Miltenberg in Bayern), im Süden an die Gemeinde Lützelbach sowie im Westen an die Gemeinde Höchst.