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Dieburg (im lokalen Dialekt: Dibborsch)[2] ist eine Stadt und ein Mittelzentrum in Südhessen, etwa 15 km östlich von Darmstadt. Sie war bis 1977 Kreisstadt des Landkreises Dieburg und liegt im östlichen Teil des Landkreises Darmstadt-Dieburg. Die Stadt ist einer der Standorte der Hochschule Darmstadt.
Geographische Lage
Dieburg liegt in Südhessen, circa 15 km östlich von Darmstadt im weitläufigen Tal der Gersprenz. Geologisch ist Dieburg durch das Tal der Gersprenz geprägt. Die Böden bestehen überwiegend aus tertiären Ablagerungen wie Kies, Sand und Ton überdeckt von jüngeren Flussablagerungen sowie Löss– und Flugsanddecken.[3] Die Stadt liegt nördlich des auslaufenden Mittelgebirges Odenwald in der Dieburger Bucht, die ein westlicher Ausläufer der Hanau-Seligenstädter Senke (Hanauer Becken oder auch Östliche Untermainebene) ist.[4] Nördlich und westlich der Stadt liegen ausgedehnte Waldgebiete der Dreieich. Höchste Erhebung ist der Mainzer Berg (auch Moret genannt) mit 227 m ü. NN.
Nachbargemeinden
Im Norden grenzt Dieburg an die Gemeinde Münster (Hessen), im Osten an den Ortsteil Münster-Altheim, im Südosten an den Groß-Umstädter Ortsteil Semd, im Süden an die Gemeinde Groß-Zimmern und dessen Ortsteil Klein-Zimmern sowie im Westen an den Ortsteil Grube Messel der Gemeinde Messel.
Stadtgliederung
Dieburg umfasst offiziell nur eine Gemarkung (Gmk.-Nr. 61067) und besitzt keine Stadtteile. Trotzdem gibt es für die Dieburger aber Viertel, welche die Stadt weiter unterteilen. Eine Grenze zwischen Dieburg-Ost und Dieburg-West verläuft quer über den Leerparkplatz, den größten Parkplatz, westlich der Innenstadt. Die Grenzlinie zwischen Dieburg-Süd und Dieburg-Nord bildet die Bahnlinie Aschaffenburg – Darmstadt Hbf.